Pfarrfest am 28. Juni 2015 in Kell gut besucht

von Online-Red. KPGA

Alle zwei Jahre lädt die Kath. Pfarrgemeinde St. Lubentius Kell zu einem oder ihrem Pfarrfest ein. Vieles ist in den letzten vier Jahren geschehen. Von der vertrauten Zugehörigkeit zum Brohltal folgte man nun auch zu der politischen Zugehörigkeit nach Andernach. Seit rd. vier Jahren gehören die Keller zur Pfarreiengemeinschaft Andernach. Der barrierefreien Zugang zu der Pfarrkirche und die neue Lautsprecheranlage erfüllen ihren Zweck. Nun stehen jedoch dringende Renovierungsarbeiten in der Keller Pfarrkirche an, die vor 110 Jahren gebaut worden ist. Der Erlös des diesjährigen Pfarrfestes am Sonntag, dem 28. Juni 2015, soll für diese Kosten verwandt werden. Die Mitchristen aus Kell waren herzu einladen und viele nahmen an dem Fest teil.

 

Zuerst der „Open-Air-Gottesdienst“ vor dem Bürgerhaus, zelebriert von dem neuen Pastor Stefan Dumont und Franz Josef Strieder, umgeben von vielen Ministrantinnen und  Ministranten und musikalisch gestaltet von der Chor „Sing a Song“ unter Leitung von Egon Kulmus. In seiner Predigt stellte Pfarrer Dumont gekonnt eine Verbidung des Gottesvolkes mit seinem Gotteshaus dar. Anschließend der Frühschoppen und das Mittagessen im Bürgerhaus Kell. Um 14.00 das traditionelle Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. Weiter ging es dann im Bürgerhaus mit Kaffee und Kuchen und einem Programm für Jung und Alt. Hier waren u.a. auch alte Fotos von der Pfarrkirche Kell von Hans-Werner Renn und weitere Fotos von Harald Schneider zu sehen. Der Männergesangverein „Edelweiß“ Kell mit seinem neuen Vorsitzenden Georg Hadamitzky und unter Leitung von Barbara Butz erfreute die Besucher durch seinen Gesang.

 

Ein Highlight war auch die Ausstellung historischer Mofas. Zahlreiche Keller hatten die „Prunkstücke“ zur Verfügung gestellt. Der stellv. Vorsitzende des Kirchengemeinderates Egon Kulmus bedankte sich hier stellvertretend für alle Aussteller bei Hans Henrichs. Sein Dank galt auch an die vielen Mithelfenden und den Mitgliedern des Junggesellenvereins Kell, die beim Auf- und Abbau mithalten.

 

So ging in den späten Abendstunden ein schönes Fest zu Ende, das seinen Zweck zweifelsohne erfüllt hat.

Zurück