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Ein neues Domizil für die St. Albert-Gemeinde und die Christen in Andernach

Viele Male haben willige Menschen in den letzten 100 Jahren versucht, die verfallende St. Michaelskapelle zu retten und zu renovieren. Manch gute Initiative ist dabei an finanzielle Grenzen gestoßen und musste abgebrochen werden.

Nun hat die Kirchengemeinde St. Albert den Schritt gewagt und ihr großes Kirchengebäude eingetauscht gegen ein kleineres. So konnten neue Zuschüsse generiert werden, die vorher nicht möglich waren.

Die Trauer um den Verlust des großen Gebäudes der St. Albert-Kirche geht auf in der Freude über den bevorstehenden Abschluss der 2-jährigen Renovierungsphase an der 800 Jahre alten St. Michaelskapelle. Die alte Friedhofskapelle des Klosters St. Thomas in Andernach erstrahlt im neuen Glanz. Ihre schlichte Einrichtung erinnert an die einfachen Klosterfrauen, die hier ursprünglich lebten. Ihre farbenfrohen Fenster loben den Schöpfer mit jedem Sonnenstrahl, der durch sie in den Raum dringen wird. Ihr Altar wird aus dem Basalt des großen St. Alberter Altares gehauen sein.  In ihm wird bei der Altarweihe erneut das Reliquiar des Heiligen Albertus Magnus beigesetzt.

Zur feierlichen Eröffnung unseres neuen Gottesdienstortes

und zur Weihe des Altares der St. Michaelskapelle

durch Bischof Dr. Stephan Ackermann

am 2. Adventssonntag,

9.Dezember 2018 um 10.30 Uhr

laden wir alle Freunde und Gönner der St. Michaelskapelle,

die Gemeindeangehörigen von St. Albert

und alle Christen der Stadt Andernach herzlich ein.

 

Wegen der beengten Platzverhältnisse planen wir eine Videoübertragung der Feier aus der Kapelle

ins benachbarte Gemeindezentrum Thomas-Becket – Haus.

 

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